abiosus e.V.

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Sonnenblume Der Wald ist mit dem Holz die wichtigste Quelle nachwachsender Rohstoffe. Die Landwirtschaft produziert mit den Ölsaaten wie Sonnenblume, Lein, Raps u.a. sowie mit Zuckerrübe, Mais und andern Feldfrüchten wichtige nachwachsende Rohstoffe. Unter Nutzung der Syntheseleistung der Natur können daraus in der chemischen Industrie wichtige Produkte für unsere Zivilisation gewonnen werden. Ein Ziel der Agenda 21 ist die Förderung der umweltverträglichen und nachhaltigen Nutzung erneuerbarer natürlicher Ressourcen. Bis 2030 sollen immerhin 25% der Gesamtproduktion organischer Chemikalien auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen produziert werden. Die notwendigen chemischen Prozesse, die zum Erreichen dieses Ziels notwendig sind, stehen noch lange nicht zur Verfügung. Deshalb ist Grundlagen- und Angewandte Forschung zur chemischen Transformation von Biomasse zu nützlichen Produkten, die bisher aus Erdöl hergestellt wurden, drin­gend geboten. Denn Erdöl ist ein nicht erneuerbarer Rohstoff, der bald nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Der von Menschen verursachte Klimawandel ist ein Tagesthema in unseren Nachrichten. Verstärkte Nutzung nachwachsender Rohstoffe kann dazu beitragen, den Klimawandel zu verlangsamen und sogar zu stoppen.

News
Maisfeld

  • 22 August 2017: Der Lehrstuhl für BWL und Industriebetriebslehre der Universität Würzburg führt zur Zeit ein vom BMEL und der FNR gefördertes Projekt „Eine in der Breite verbesserte Zusammenführung von öffentlichen Auftraggebern und Anbieterunternehmen biobasierter Produkte in Deutschland“ durch. Detailinformationen sind hier zu finden. Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist die Erstellung einer Kontaktplattform für öffentliche Auftraggeber und Anbieterunternehmen biobasierter Produkte. Anmeldung dafür ist hier möglich.


  • 5 May 2017: Most presentations and posters from the 9th Workshop “Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry” are now available for registered participants. (more...)


  • 21 April 2017: The 10th Workshop on Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry will be held from 17 to 19 March 2019 in Karlsruhe, Germany. The call for abstracts will be published in September 2018.


  • 20 March 2016: Travel Grants for Students: Ph.D. and master students (with valid student ID) from all over the world are encouraged by abiosus e.V. to present their current work on the chemical usage of renewable raw materials as a discussion lecture or a poster to an international conference having a focus on renewables and/or Sustainable Chemistry taking place in Germany. Ph.D. and master students of German universities can apply for a travel grant to participate in a respective conference taking place anywhere in the world. For this purpose a limited number of travel grants of up to 1,000 € will be available. Please send your application for a travel grant by e-mail to Prof. Dr. Jürgen O. Metzger (metzger@abiosus.org) including the program of the respective conference, a short CV, abstract and recommendation letter from the supervisor.


  • 9 January 2016: The Special Issue: Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry of Eur. J. Lipid Sci. Techn. was published in January 2016 containing 4 reviews and 8 research articles based on contributions to the 8th Workshop on Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry and an editorial by Jürgen O. Metzger and M. A. R. Meier. The editorial can be downloaded here.

Kontakt:
abiosus e.V., Bloherfelder Str. 239, 26129 Oldenburg, Germany
Phone: +49 (0)441 57123 — Fax: +49 (0)441 798 193718 — E-Mail: kontakt08@abiosus.org
Bankverbindung: Bremer Landesbank — BLZ 290 500 00 — Konto-Nr. 3 007 047 000
BIC: BRLADE22 — IBAN DE64 2905 0000 3007 0470 00

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